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Über mich

Als ich vor circa 10 Jahren mit Reizdarmsyndrom diagnostiziert wurde, schickte man mich mit sehr wenig Informationen wieder nach Hause. Dafür gibt es leider keine Medikamente oder Therapien, sagte man mir. Wir kennen bisher auch nicht die Ursache von diesem Syndrom. Klar ist allerdings, dass Stress die Symptome verschlechtert. Man kann außerdem versuchen bestimmte Nahrungsmittel wegzulassen, um zu schauen ob sich dadurch etwas verändert. Das hörte sich nicht sehr vielversprechend an und ich tröstete mich mit dem Gedanken, dass die Schmerzen zumindest nicht von einer Krebserkrankung oder einer anderen lebensbedrohlichen Krankheit herrührten.

Ich kann mich noch genau an den Abend erinnern, als es anfing. Ich lebte damals in London. Mein Mann und ich hatten uns nach der Arbeit zum Essen verabredet und schlenderten nach einer leckeren Mahlzeit durch die schmalen londoner Gassen in Richtung tube station, als ich urplötzlich stechende Bauchkrämpfe bekam. Ich konnte vor Schmerz kaum weiter gehen.

Stress war mit Sicherheit ein Faktor, der die Krankheit bei mir begünstigte. Ich arbeitete seit einigen Jahren als Webdesignerin in einer Werbeagentur, in der das Arbeitsklima nicht besonders gut war. Ich stand zu dem oft unter Druck etwas schnell umzusetzen, von dem ich wenig wußte und musste mich abends Zuhause noch Mal an den Computer setzen, um mir das Wissen für den nächsten Tag anzueignen. Mittags aß ich oft nebenher am Schreibtisch. Zurückblickend, weiß ich wie schlecht das für mich war.

Als ich mich nach einigen Jahren selbstständig machte und wir von der Großstadt in ein kleines englisches Küstenstädtchen zogen, ließ der Stress nach und auch Krankheitsepisoden wurden seltener und weniger heftig. Allerdings wurde ich sie nicht ganz los. Trotzdem wagte ich mich nicht an eine FODMAP-arme Diät heran. Die lange Liste der Lebensmittel, die man vermeiden sollte, schreckte mich ab. Auch waren die Ratschläge nicht so klar und gut belegt wie heute.

Mit der FODMAP-armen Diät beschäftige ich mich jetzt seit ein paar Monaten intensiv. Den Ansporn hat mein Mann gegeben, der einige Artikel mit neuen Befunden zum Thema las und mir davon berichtete. Er motivierte mich es doch zu versuchen.

Hier auf dieser Website möchte ich die Ergebnisse meiner Kochversuche mit euch teilen und freue mich auf eure Rückmeldungen.

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